Aktuell

Konfirmandinnen gestalten Hoffnungssteine

Collage: Gerd Peter

Konfirmandinnen unserer Gemeinde haben in diesen Tagen ihren je persönlichen Hoffnungsstein gestaltet und ein Foto davon an jemanden verschickt, den sie an den Ostertagen gern besucht hätten.

Der Stein - in der Geschichte von Ostern hat er eine ganz besondere Bedeutung:  Er ist vor das Grab Jesu gerollt – ein Symbol für Tod, Gewalt und Hoffnungslosigkeit, für Trauer und Abschied. 

Am Ostermorgen wird dieser Stein zum Hoffnungsstein – das Grab ist leer, ein Engel sitzt darauf und spricht die Trauernden an: „Fürchtet euch nicht! Jesus ist auferstanden!“ Das Leben und die Liebe Gottes haben den längeren Atem – bis über den Tod hinaus. Mit zaghafter Hoffnung kehren die Trauernden in ihr Leben zurück.

Architektenwettbewerb ist entschieden

Foto: Gerd Peter

Die Entscheidung des Preisgerichts fiel einstimmig: Der Entwurf des Büros Hübotter + Stürken + Dimitrova Architektur & Landschaftsplanung erhielt den 1. Preis im Architektenwettbewerb, den die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Ledeburg-Stöcken für den Neubau eines Kirchenzentrums und Kindergartens im Stadtteil Stöcken ausgelobt hatte. Noch am selben Abend machte sich der Kirchenvorstand mit einem einstimmigen Votum die Entscheidung des Preisgerichts  zu eigen, so dass eine Umsetzung des langersehnten Projekts nun in greifbare Nähe rückt.
Zwölf Architekturbüros hatten sich am Wettbewerb, der in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover ausgelobt wurde, beteiligt. Prof. Zvonko Turkali aus Frankfurt hob als Vorsitzender des Preisgerichts die durchweg sehr hohe Qualität aller eingesandten Arbeiten besonders hervor. Intensive Diskussionen unter Berücksichtigung vielfältiger Gesichtspunkte gingen der Kür des ersten Preisträgers voraus. Neben den im Vorfeld sehr klar beschriebenen Vorstellungen der Ausloberin fanden dabei stadtplanerische Aspekte besondere Berücksichtigung. 
Der Neubau des Kirchenzentrums, der neben Gruppenräumen und dem Gemeindebüro auch einen Sakralraum als Kirchsaal erhält, wird auf dem Gelände der ehemaligen Corvinuskirche entstehen und ein deutlich sichtbares Zeichen kirchlicher Präsenz im Stadtteil bilden. Durch die bauliche Einheit mit dem Familienzentrum Corvinus wird der sozial-diakonische Schwerpunkt in der Gemeindearbeit in besonderer Weise zum Ausdruck gebracht.

Foto: Gerd Peter
Foto: Gerd Peter

Kirchenvorstand in Klausur

Am dritten Januarwochenende 2020 hat sich der Kirchenvorstand zu einer Klausurtagung in den Pfarrhof Bergkirchen zurückgezogen.

Schwerpunktmäßig bestimmten Fragen rund um den geplanten Neubau des Gemeindezentrums in Stöcken und um die inhaltliche Ausrichtung der Gemeindeaktivitäten die Beratungen.

Neben der Arbeit an Sachfragen kam auch die Gemeinschaftspflege nicht zu kurz. Gemeinsames Musizieren und Erzählen, sowie zusammen lachen über manche erinnerte Anekdote trugen zum entspannten und vertrauensvollen Klima im Leitungsgremium der Kirchengemeinde bei. Dazu standen auch eine gemeinsame Bibelarbeit und eine Andacht in der alten romanischen Kirche auf dem Programm.

Mit dieser Klausurtagung hat das Sitzungsjahr 2020 einen guten Anfang genommen, und mit Lust und Zuversicht blicken wir den Aufgaben der nächsten Monate entgegen.

Vertrag unterzeichnet

Vor dem Notar Müller-Eising wurde jetzt der Vertrag zum Verkauf der Bodelschwinghkirche in Ledeburg an die E. PAULIN WOHNUNGSBAU GmbH unterzeichnet.
Auf dem Gelände der Bodelschwinghkirche ist die Errichtung einer Wohnanlage mit ca. 50 Wohneinheiten geplant.

Der Besitzübergang der Immobilie erfolgt in zwei Schritten: Nach Genehmigung des Vertrages durch das Landeskirchenamt und der Zahlung der ersten Teilrate wird der Bereich Pfarrhaus/Garagen zeitnah an den neuen Besitzer übertragen. Die Bodelschwinghkirche selbst wird bis Ende 2021 weiterhin von der Kirchengemeinde  genutzt.

Ein Architektenwettbewerb für den Neubau eines Kirchenzentrums und einer neuen Kindertagesstätte am Standort der ehemaligen Corvinuskirche in Stöcken wurde ausgelobt, die Entscheidung des Preisgerichts ist Mitte März 2020 gefallen.